TRAINERINNEN TRAINIEREN
Von den Anforderungen zur Expertise: Basisbildungstrainings am Arbeitsplatz

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Das Hauptziel bei der Schulung von Trainerinnen und Trainern ist es, den Stellenwert von Basisbildung für Arbeit und Beruf zu erkennen (v. a. die Auswirkungen von verbesserter Basisbildung auf die Beschäftigungsfähigkeit und Produktivität sowie auf die Fähigkeit von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, sich geänderten Anforderungen auf einem sich schnell weiterentwickelnden Arbeitsmarkt anzupassen) und Basisbildung als integralen Bestandteil von beruflicher (Fort-) Bildung zu vermitteln.

TRAINERINNEN TRAINIEREN
Von den Anforderungen zur Expertise: Basisbildungstrainings am Arbeitsplatz

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Das Hauptziel bei der Schulung von Trainerinnen und Trainern ist es, den Stellenwert von Basisbildung für Arbeit und Beruf zu erkennen (v. a. die Auswirkungen von verbesserter Basisbildung auf die Beschäftigungsfähigkeit und Produktivität sowie auf die Fähigkeit von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen, sich geänderten Anforderungen auf einem sich schnell weiterentwickelnden Arbeitsmarkt anzupassen) und Basisbildung als integralen Bestandteil von beruflicher (Fort-) Bildung zu vermitteln.

INHALT

ANFORDERUNGEN UND ERWARTUNGEN AN EINEN/EINE TRAINER/IN
TRAINING THE TRAINER – TRAININGSSCHWERPUNKTE FÜR BASISBILDUNG AM ARBEITSPLATZ
IMPRESSUM

ANFORDERUNGEN UND ERWARTUNGEN AN EINEN/EINE TRAINER/IN (Auszug)

An Trainer/innen sind umfangreiche Anforderungen gestellt, seitens ihrer Teams, des Unternehmens und der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Weiterbildung.

Von ihnen wird erwartet, dass sie zeitlich und örtlich flexibel sind (ungünstige Kurszeiten: morgens, abends, Kurse vor Ort im Unternehmen und am Arbeitsplatz), über Expertise in der Erwachsenenbildung mit dem Schwerpunkt Basisbildung verfügen, über Kenntnisse in den jeweiligen Berufsfeldern verfügen bzw. sich schnell Kenntnisse in den jeweiligen Berufsfeldern aneignen können (Arbeitsorganisation, Fachwortschatz, Arbeitsabläufe, etc.), Fortbildungseinheiten für die Vermittlung unterschiedlicher Kompetenzdimensionen in der Basisbildung (Lesen und Schreiben, Mathematik, Medien und Kritisches Denken/Handlungskompetenz) planen und durchführen können, in der Lage sind, erwachsenengerechte Unterrichtsmaterialien mit Bezug zum Arbeitsplatz zu entwerfen, im Rahmen einer Lernbegleitung Lernfortschritte und Bedarfe dokumentieren und ggfs. Teilnehmende individuell fördern.

TRAINING THE TRAINER – TRAININGSSCHWERPUNKTE FÜR BASISBILDUNG AM ARBEITSPLATZ (Auszug)

Folgendes Verständnis von Basisbildung (am Arbeitsplatz) legen wir hierbei zugrunde:

Basisbildungskompetenzen sind relevant für eine effiziente und flexible Ausführung der übertragenen Aufgaben an einem Arbeitsplatz (wie im Übrigen auch für die individuelle Lebensqualität hinsichtlich der Bewältigung alltäglicher Anforderungen).

Basisbildung in ihren unterschiedlichen Bereichen (mündliche und schriftliche Kommunikation, Leseverständnis, Rechnen, Umgang mit modernen Medien und Technologie etc.) und deren Beherrschung auf unterschiedlichen Anspruchsniveaus ist die Grundlage für jede berufliche Entwicklung (Lebenslanges Lernen) und damit eine der wichtigsten Querschnittskompetenzen überhaupt.

Das Hauptziel jedes arbeitsplatzbezogenen Basisbildungstrainings ist es, die Basisbildungskompetenzen von Arbeitnehmern/innen zu trainieren, um fachliche Kompetenz und Effizienz am Arbeitsplatz zu steigern.

Ziele der Fortbildung

Notwendige Basisbildungskompetenzen für die Ausführungen spezieller Aufgaben zu erkennen und zu benennen.

Basisbildung und berufliche Weiterbildung zu kombinieren.

Vor allem für gewerbliche Mitarbeiter/innen Gelegenheiten zu schaffen, in beruflicher Fortbildung ihre arbeitsplatz- bzw. tätigkeitsbezogenen Basisbildungskompetenzen zu verbessern.

Arbeitsplatzbezogene Basisbildung als Konzept einer sozialen und betrieblichen Praxis zu etablieren.

Lernergebnisse der Fortbildung

Trainerinnen und Trainer sind vertraut mit beschäftigungs- und arbeitsplatzspezifischen Anforderungen an Basisbildung (mündliche und schriftliche Kommunikation, Leseverständnis, Rechnen, Umgang mit modernen Medien und Technologien etc.).

Sie erkennen die Anforderungen an Basisbildung für die berufliche (Weiter-)Bildung.

Sie sind in der Lage, Basisbildungsanforderungen anhand spezifischer fachlicher Themen zu definieren.

Sie können Basisbildung kombiniert mit Inhalten beruflicher Bildung vermitteln.

Sie sind in der Lage, eine Reihe von Methoden, Techniken und Aktivitäten anzuwenden, mittels derer sowohl fachliche als auch Kompetenzen in der Basisbildung gefördert und entwickelt werden.

TRAININGSSCHWERPUNKTE

BASISBILDUNG FÜR DEN ARBEITSPLATZ ERKENNEN UND DEFINIEREN (3 Module)

VERMITTLUNG ARBEITSPLATZBEZOGENER BASISBILDUNG (3 Module)

LERNPROZESSBEGLEITUNG (3 Module)

IMPRESSUM

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DIE VORHABENSPARTNER SIND:
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BERUFSFÖRDERUNGSWERK E.V. DES BAUINDUSTRIEVERBANDES BERLIN-BRANDENBURG E.V.
TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERLIN, INSTITUT FÜR BERUFLICHE BILDUNG UND ARBEITSLEHRE
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Das Vorhaben „Strategien zur Personalentwicklung gewerblicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen" ist Teil des Förderschwerpunktes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Arbeitsplatzorientierte Al-phabetisierung und Grundbildung Erwachsener".
Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01AB12017A, 01AB12017B, 01AB12017C, 01AB12017D gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.