DAS BILDUNGSUNTERNEHMEN
Profilwechsel: vom Bildungsanbieter zum Bildungsdienstleister

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Basisbildungsangebote für gering qualifizierte Beschäftigte unterscheiden sich in Planung, Durchführung und Zielgruppe erheblich von allgemeinen Angeboten zur nachholenden Basisbildung. Um arbeitsplatzorientierte Basiskompetenzen erfolgreich zu schulen, ist eine sehr spezifische Ausrichtung der Weiterbildungsangebote auf die Bedarfe des Betriebs und die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen notwendig. Bildungsanbieter benötigen hierfür Personal mit erweiterten Kompetenzen und neuen Qualifikationsprofilen.

DAS BILDUNGSUNTERNEHMEN
Profilwechsel: vom Bildungsanbieter zum Bildungsdienstleister

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Basisbildungsangebote für gering qualifizierte Beschäftigte unterscheiden sich in Planung, Durchführung und Zielgruppe erheblich von allgemeinen Angeboten zur nachholenden Basisbildung. Um arbeitsplatzorientierte Basiskompetenzen erfolgreich zu schulen, ist eine sehr spezifische Ausrichtung der Weiterbildungsangebote auf die Bedarfe des Betriebs und die Bedürfnisse der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen notwendig. Bildungsanbieter benötigen hierfür Personal mit erweiterten Kompetenzen und neuen Qualifikationsprofilen.

INHALT

BASISBILDUNG AM ARBEITSPLATZ
DER BILDUNGSANBIETER UND SEINE MITARBEITER UND MITARBEITERINNEN
IMPRESSUM

BASISBILDUNG AM ARBEITSPLATZ (Ausuzg)

Was bedeutet dies nun für die Arbeit des Anbieters von Weiterbildung?

Um betriebliche Bildungsmaßnahmen mit dem Focus auf die Vermittlung von Basisbildung anbieten und durchführen zu können, benötigen Bildungsanbieter Personal mit erweiterten Kompetenzen und neuen Qualifikationsprofilen.

DER BILDUNGSANBIETER UND SEINE MITARBEITER UND MITARBEITERINNEN (Ausuzg)

Bewusst stellen wir im Folgenden Funktionen und nicht Stellenprofile vor, da es auf Größe und/oder Personalstruktur des Bildungsanbieters ankommt, ob eine Funktion immer klar einer Person zugewiesen werden kann oder ob mehrere (Teil-)Funktionen von nur einer Person übernommen werden. Erfahrungsgemäß sind 3 Funktionen für die erfolgreiche Durchführung von Weiterbildungsangeboten mit Basisbildung in Unternehmen erforderlich:

Der/die Projektmanager/in
Er/sie ist Hauptansprechpartner/in des Betriebes, plant, koordiniert und steuert das Bildungsprojekt und ist für weitere Aktivitäten wie PR, „Sensibilisierung“ und Information von gesellschaftlichen und betrieblichen Stakeholdern verantwortlich.

Der/die Bedarfsermittler/in
Er/sie analysiert den Arbeitsplatz, erstellt ein Tätigkeitsprofil, strukturiert die entsprechenden Basisbildungsinhalte. Des Weiteren bereitet er/sie die Interviews mit den Unternehmensverantwortlichen zur Bedarfserhebung vor sowie die mündlichen und schriftlichen „Assessments“ für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Der/die Trainer/in
Er/sie ist in die Planung der Bildungsangebote involviert, führt sie durch und entwickelt geeignete Unterrichtsmaterialien mit Bezug zum Arbeitsplatz.

IMPRESSUM

ZUKUNFTSBAU GMBH
CHARLOTTENBURGER STR. 33 A
13086 BERLIN
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KONTAKT
DR. KLAUS J. BUNKE
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DIE VORHABENSPARTNER SIND:
ZUKUNFTSBAU GMBH
BERUFSFÖRDERUNGSWERK E.V. DES BAUINDUSTRIEVERBANDES BERLIN-BRANDENBURG E.V.
TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERLIN, INSTITUT FÜR BERUFLICHE BILDUNG UND ARBEITSLEHRE
L.I.S.T. LÖSUNGEN IM STADTTEIL STADTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH

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Das Vorhaben „Strategien zur Personalentwicklung gewerblicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen" ist Teil des Förderschwerpunktes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Arbeitsplatzorientierte Al-phabetisierung und Grundbildung Erwachsener".
Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01AB12017A, 01AB12017B, 01AB12017C, 01AB12017D gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.