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Leitfaden Buch # 4 aufTritt

BASISBILUNG IM UNERNEHMEN
Trainings für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

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Anhand zweier Beispiele stellt dieser Leitfaden einige grundsätzliche Überlegungenan und beschreibt quasi in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung Planung und Durchführung von Basisbildungstrainings in Unternehmen, die speziell auf die betrieblichen Anforderungen und einen konkreten Arbeitsplatz  ausgerichtet sind.

BASISBILUNG IM UNERNEHMEN
Trainings für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

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Anhand zweier Beispiele stellt dieser Leitfaden einige grundsätzliche Überlegungenan und beschreibt quasi in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung Planung und Durchführung von Basisbildungstrainings in Unternehmen, die speziell auf die betrieblichen Anforderungen und einen konkreten Arbeitsplatz  ausgerichtet sind.

INHALT

EINLEITUNG
TEIL 1: VORBEREITUNG UND PLANUNG VON BASISBILDUNGSTRAININGS
TEIL 2: TRAINIEREN VON BASISBILDUNG IN EINEM BAUFACHHANDEL (HILFSKRAFT IM LAGER)
TEIL 3: TRAINIEREN VON BASISBILDUNG IN EINEM TISCHLEREI- UND MALERBETRIEB
IMPRESSUM

EINLEITUNG (Auszug)

In Teil 1 des Leitfadens stellen wir nochmals einige grundsätzliche Überlegungen an und beschreiben das Vorgehen für Planung und Durchführung von Basisbildungstrainings, die speziell auf die Anforderungen eines Unternehmens und eines konkreten Arbeitsplatzes und einer konkreten Person/Personengruppe ausgerichtet sind.

In Teil 2 und Teil 3 stellen wir Ihnen zwei Beispiele aus betrieblichen Trainings vor.

TEIL 1: VORBEREITUNG UND PLANUNG VON BASISBILDUNGSTRAININGS (Auszug)

Benennen Sie für diesen zweiten Schritt seitens Ihrer Bildungseinrichtung einen Projektverantwortlichen und eine Person, die das Projekt durchführt. Auf Arbeitsplatzbeobachtungen und das Befragen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollte man keinesfalls verzichten, obwohl dies ein zeitlich aufwändiges Verfahren ist und bei Tätigkeiten mit geringen oder geringen Qualifikationsanforderungen zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis führt, was die Anforderungen an Basisbildung betrifft: denn beobachtbar sind meist nur Anforderungen an körperliche Belastbarkeit, Schnelligkeit, Teamarbeit, Genauigkeit der Arbeitsausführung etc.).
Auf jeden Fall sollten Beobachtungen und Befragungsergebnisse zeitnah dokumentiert werden.

Folgende Kategorien haben sich in der Vergangenheit bewährt:

  • Allgemeine Angaben zum Beobachtungsgegenstand (Unternehmen, Ort, Zeit, Beteiligte, Tätigkeit/Auftrag)
  • Verwendetes Arbeitsmaterial und Geräte
  • Beschreibung des Gesamtablaufs (von der Arbeitsvorbereitung bis zur Abnahme/Kontrolle)
  • Beschreibung der einzelnen Tätigkeiten
  • Basiskompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zur Ausführung der Aufgaben benötigt werden

TEIL 2: TRAINIEREN VON BASISBILDUNG IN EINEM BAUFACHHANDEL (HILFSKRAFT IM LAGER) (Auszug)

Teil 2 dokumentiert die Vorbereitung, die Planung und das Training eines langjährig beschäftigten Lagerarbeiters in einem Baumarkt, der nur über geringste Lese- und Schreibkenntnisse verfügte und dessen Kenntnisse nicht ausreichten, um alle anfallenden Aufgaben selbständig zu erledigen. 

Folgende Dokumente zeichnen die Planung und Durchführung des Basisbildungstrainings nach:

  • Ersteinschätzung und Erwartungen der Unternehmensleitung
  • Dokumentation der Arbeitsplatzbeobachtung
  • AUSZUG aus dem Tätigkeitsprofil Lagerarbeiter/in
  • Authentische Materialien (anonymisiert), die gelesen und verstanden werden müssen
  • Erstgespräch mit dem Mitarbeiter
  • Checkliste Individuelle Ziele
  • Planungsdaten Weiterbildung
  • Programm
  • Weiterbildungssequenz (Beispiel)
  • Abschlussbericht
  • Teilnahmebescheinigung/Zertikikat

TEIL 3: TRAINIEREN VON BASISBILDUNG IN EINEM TISCHLEREI- UND MALERBETRIEB (Auszug)

Teil 3 dokumentiert das Procedere und die Durchführung von Trainingseinheiten in einem Tischlerei- und Malerbetrieb, der beruflich erfahrenen Beschäftigten ohne beruflichen Abschluss ermöglichte, berufsbegleitend den Kammerabschluss nachzuholen. Trainiert wurden hier vor allem schriftliche und mündliche Basis-kompetenzen, die für das Bestehen der entsprechenden Prüfungen notwendig waren.

Im Gegensatz zu dem in Teil 2 dokumentierten Ansatz wurden Anforderungen an Basisbildung nicht auf Grundlage einer arbeitsplatzbezogenen Analyse von Aufgaben und Tätigkeiten beschrieben. In diesem Profil steht die Förderung der Basisbildung im Focus, mit dem Ziel, in der Nachqualifizierung die mündliche und schriftliche Fachsprache soweit aktiv und passiv zu beherrschen, dass eine Kammerprüfung erfolgreich abgelegt werden kann.

Folgende Dokumente zeichnen die Planung und Durchführung des Basisbildungstrainings nach:

  • Ersteinschätzung und Erwartungen der Unternehmensleitung
  • AUSZUG aus dem Anforderungsfofil
  • Authentische Materialien (Fachtexte Tischler und Maler)
  • Erstgespräch mit dem Mitarbeiter (Beispiel)
  • Checkliste Individuelle Ziele
  • Planungsdaten Weiterbildung
  • Programm
  • Abschlussbericht

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Das Vorhaben „Strategien zur Personalentwicklung gewerblicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen" ist Teil des Förderschwerpunktes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Arbeitsplatzorientierte Al-phabetisierung und Grundbildung Erwachsener".
Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01AB12017A, 01AB12017B, 01AB12017C, 01AB12017D gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Teil 2 dokumentiert die Vorbereitung, die Planung und das Training eines langjährig beschäftigten Lagerarbeiters in einem Baumarkt, der nur über geringste Lese- und Schreibkenntnisse verfügte und dessen Kenntnisse nicht ausreichten, um alle anfallenden Aufgaben selbständig zu erledigen.