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PROFIL # 1 KÜCHENHILFSKRAFT

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Das Profil KÜCHENHILFSKRAFT beschreibt die Arbeitsaufgaben inklusive der für die Ausführung erforderlichen Basisbildungskompetenzen, d. h. die Beschreibung zeigt detailliert, welche Kompetenzen an Basisbildung nötig sind, um die Alltagsanforderungen am Arbeitsplatz zu bewältigen.

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Das Profil KÜCHENHILFSKRAFT beschreibt die Arbeitsaufgaben inklusive der für die Ausführung erforderlichen Basisbildungskompetenzen, d. h. die Beschreibung zeigt detailliert, welche Kompetenzen an Basisbildung nötig sind, um die Alltagsanforderungen am Arbeitsplatz zu bewältigen.

INHALT

TEIL EINS - ÜBERBLICK ÜBER AUFGABEN UND TÄTIGKEITSBEREICHE
TEIL ZWEI - ÜBERBLICK ÜBER BASISBILDUNGSANFORDERUNGEN
IMPRESSUM

TEIL EINS - ÜBERBLICK ÜBER AUFGABEN UND TÄTIGKEITSBEREICHE (Auszug)

Küchenhilfskräfte arbeiten in Küchen von Restaurants und Hotels, in Großküchen sowie Kantinen und Mensen von Betrieben, Krankenhäusern, Bildungseinrichtungen. In der Regel sind die Küchenarbeiten auf mehrere KöchInnen und Küchenhilfskräfte aufgeteilt. Ebenso haben sie Kontakt mit Restaurantfachleuten, Buffet- und Schankkräften.

Küchenhilfskräfte führen bei der Herstellung von Speisen und Menüfolgen verschiedene Assistenzarbeiten für KöchInnen aus. Bei entsprechender Ausbildung und Berufserfahrung übernehmen sie auch Arbeiten, die in den Tätigkeitsbereich von HilfsköchInnen fallen (z. B. die Zubereiten von Saucen, Suppen und Salaten, das Anrichten von Speisen).

Je nach Betrieb werden Küchenhilfskräfte ebenfalls im Servicebereich und zur Menüplanung eingesetzt. Im Umgang mit LieferantInnen sind sie fallweise für die Warennahme und Bezahlung zuständig. Arbeiten im Bereich der Inventur  fallen eventuell ebenso in den Aufgabenbereich.

TEIL ZWEI - ÜBERBLICK ÜBER BASISBILDUNGSANFORDERUNGEN (Auszug)

Entlang der beschriebneen Tätigkeitsfelder und Aufgaben werden die Basisbildungsanforderungen nach den Kompetenzfeldern Lesen, Schreiben, Sprechen/Zuhören, Mathematik, Kritisches Denken sowie Informations-/Kommunikationstechnologien zusammengefasst, und zwar unter den die Häufigkeit der Ver- bzw. Anwendung im Arbeitsalltag betreffenden Kategorien „sehr häufig - häufig - von Zeit zu Zeit“.

Beilspiel Kompetenzfeld MATHEMATISCHE FÄHIGKEITEN

SEHR HÄUFIG
Waren so zerteilen, damit wenig Abfall produziert wird

HÄUFIG
Waren und Produkte zählen
Anzahl notieren

VON ZEIT ZU ZEIT
Arbeitspläne, Zeitpläne und Dienstpläne verstehen
Einschätzen, wie lange eine Arbeit dauern wird
Lager- und Inventurlisten führen
Anzahlen mit Angaben auf Lieferscheinen überprüfen
Anzahlen auf Listen eintragen
Rechnungen überprüfen
Angaben in Rezepten verstehen
Mengenangaben von Rezepten in benötigte Mengen umrechnen
Mengen für eine Aufgabe berechnen (z.B. Zutaten)
Tischpläne verstehen
Zeit notieren, die für die Ausführung einer Tätigkeit nötig war
Temperaturen kontrollieren (an Öfen, von Gerichten)

IMPRESSUM

ZUKUNFTSBAU GMBH
CHARLOTTENBURGER STR. 33 A
13086 BERLIN
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KONTAKT
DR. KLAUS J. BUNKE
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DIE VORHABENSPARTNER SIND:
ZUKUNFTSBAU GMBH
BERUFSFÖRDERUNGSWERK E.V. DES BAUINDUSTRIEVERBANDES BERLIN-BRANDENBURG E.V.
TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERLIN, INSTITUT FÜR BERUFLICHE BILDUNG UND ARBEITSLEHRE
L.I.S.T. LÖSUNGEN IM STADTTEIL STADTENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT MBH

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Das Vorhaben „Strategien zur Personalentwicklung gewerblicher Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen" ist Teil des Förderschwerpunktes des Bundesministeriums für Bildung und Forschung „Arbeitsplatzorientierte Al-phabetisierung und Grundbildung Erwachsener".
Dieses Vorhaben wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter den Förderkennzeichen 01AB12017A, 01AB12017B, 01AB12017C, 01AB12017D gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.